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Unterwasserbrennstoffzelle mit flüssigen Reaktanden – LRFC

Ziel des Projektes "LRFC" war es, eine innovative, druckstabile und wartungsarme Unterwasserbrennstoffzelle als Energiequelle für verschiedene, insbesondere aber für niedrige Umgebungstemperaturen zu entwickeln. Das erste Brennstoffzellenversuchsmuster enthält einen Stack mit 8 Zellen, flexiblen Tanks, energiesparenden Pumpen und arbeitet mit zwei Flüssigkeiten. Als Brennstoff wird Ameisensäure und als Oxidanz Wasserstoffperoxid verwendet. Für den Stack und für die Katalysatoren wurden zahlreiche neue Materialien entwickelt und innovative Behandlungsmethoden (u. a. Plasmabehandlung) sowie ein Verfahren zur plasmagestützten Erzeugung von edelmetallfreien Kathodenkatalysatoren erprobt.

Ein erstes Versuchsmuster einer druckneutralen Unterwasserbrennstoffzelle mit flüssigem Brennstoff und flüssigem Oxidanz (LRFC) wurde in diesem gemeinsamen Projekt entwickelt. Das im Rahmen des Programms Pro Inno geförderte Projekt wurde gemeinsam von den Firmen AMT GmbH (MEA, Stack), ENITECH GmbH (Elektronik, Housing) und Herbert Seus GmbH & Co. Kältetechnik KG (Fließstrecke) sowie vom Leibniz-Institut für Katalyse e. V. Rostock (Katalysatorentwicklung) und dem INP Greifswald (Katalysatorbehandlung) bearbeitet.